Debatte zur Windkraft in Amelsbüren

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11.02.2017 | CDU Amelsbüren
Neues Gelände gefunden – Überbrückung soll mit der Stadt geregelt werden
Die CDU-Ratsfraktion unterstützt den Reitverein in Amelsbüren bei der Verlagerung des Vereinsgeländes. Das haben der Vorsitzende und Amelsbürener Ratsherr Stefan Weber und der sportpolitische Sprecher Andreas Nicklas bei einem Besuch deutlich gemacht. Die Amelsbürener Reiter müssen ihren Trainingsstandort wechseln, weil der Flächeneigentümer das Areal an die Stadt Münster für den Bau neuer Wohnungen verkauft hat. Inzwischen konnte ein neues Reitgelände an der Thierstraße in Amelsbüren gefunden werden.

Nun kommt es nach Mitteilung der Rathaus-CDU darauf an, dass der Verein nicht heimatlos wird, bevor die Planungen für den neuen Standort abgeschlossen und genehmigt sind. „Die Stadt muss bei dieser zeitlichen Überbrückung helfen und auch Sportfördermittel für eine gute Zukunft des Amelsbürener Reitsports locker machen“, sagte Weber.
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29.01.2017 | CDU Amelsbüren
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Weber: Erwartungen sind erfüllt worden
„Der Hansa-Business-Park ist eine echte Erfolgsgeschichte“, sagt Amelsbürens Ratsherr Stefan Weber. Der CDU-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt weist auf die 632 Arbeitsplätze, die dort entstanden sind oder gerade entstehen. Damit sei die Erwartung erfüllt worden, Arbeitsplätze an den Standort Münster zu binden.

Auf Webers Nachfrage hat die städtische Wirtschaftsförderung bilanziert, dass von ihr im Hansa-BusinessPark I und II insgesamt 27,3 Hektar Fläche verkauft worden sind, davon 22,7 Hektar an zwölf Investoren im HBP I und 4,6 Hektar an zwei Investoren im HBP II. 15,4 Hektar entfallen auf Industrie-Flächen mit bisher 309 Arbeitsplätzen. Darin sind zwei Projekte berücksichtigt, die sich wie von der Firma Verion (ehemals Lehnkering) noch im Bau oder in der Genehmigungsphase befinden. 11,7 Hektar entfallen auf Flächen für Gewerbebetriebe mit bisher 323 Arbeitsplätzen.
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12.01.2017 | CDU Amelsbüren
Ratsherr Stefan Weber sieht unhaltbaren Zustand
Der Ausbau der maroden Davertstraße zwischen Wittlerheide und Am Inkmannsholz kommt nach Informationen des Amelsbürener Ratsherrn Stefan Weber nicht voran, weil das Land Nordrhein-Westfalen die erforderlichen Fördermittel nicht bereitstellt. Das geht aus einer Mitteilung des städtischen Tiefbauamtes an Weber hervor. „Weil weniger Landesmittel für den Straßenbau und Straßenunterhaltung zur Verfügung stehen als bisher, müssen marode Straßen weiter auf die Sanierung warten“, so Weber, der auch Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Münster ist.

Dieser Teil der Davertstraße soll erneuert werden, nachdem das Teilstück vom Ortsausgang Amelsbüren bis Nottebrock schon vor zehn Jahren saniert worden war. „Der Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest. Er hängt vom weiteren Zerfall der Davertstraße und dem Zeitpunkt der Bewilligung ab. Die Fahrbahn lässt sich aus heutiger Sicht noch mit dem Einbau von Kaltmischgut und dem Aufstellen von Gefahrenzeichen bzw. Geschwindigkeitsreduzierungen (50 statt 70) halten“, heißt es in der städtischen Mitteilung an Weber. Im Tiefbauamt rechnet man nicht mit einer Bewilligung der Fördermittel in diesem oder im folgenden Jahr, da dann die Heroldstraße Priorität genieße. „Weil das Land die wichtigen Straßenbaumittel zusammenstreicht, droht die Stadt am Ende auf der Erneuerung der Davertstraße allein sitzen zu bleiben. Das ist ein unhaltbarer Zustand“, so Weber.
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12.01.2017 | CDU Amelsbüren
Ratsherr Stefan Weber sieht klaren Bedarf und präzisiert weitere Planungen
„Unser Stadtteil braucht neuen Wohnraum.“ Das ist das Fazit des Amelsbürener Ratsherrn Stefan Weber nach der Bürgerinformation am Mittwochabend (11. Januar) zum neuen Baugebiet an der Straße „Am Dornbusch“. Die Einschätzungen der rund 120 Zuhörer reichten laut Weber „von konstruktiv-kritisch unter den Nachbarn bis zu sehr großem Interesse von Bauwilligen“. Sie wollten lieber heute als morgen die Planungen realisiert sehen.

„Junge Familien warten darauf, der Markt gibt fast nichts mehr her. Der Entwurf ist ein sinnvoller Mix für das Bauen für alle von Ein- bis Mehrfamilienhäusern“, sagte Stefan Weber, der auch Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Münster ist. Er plädiert dafür, jetzt weitere Punkte aufzugreifen. Dazu zählen für Weber eine Forcierung des Zeitplans, um Baureife vor dem Jahr 2019 zu erreichen, und die Umsetzung spezieller Wohnformen für ältere Menschen. Außerdem sollten Einfamilienhausgrundstücke in eine bessere Südlage ausgerichtet werden, um sie für Gärten und Solarenergieversorgung nutzbar zu machen. Geregelt werden müssen aus Webers Sicht auch die Auswirkungen auf den Verkehr durch künftige Erweiterungen dieses Baugebiets und auf die Grundschulversorgung. Eine zusätzliche Zwei-Gruppen-Kita ist im Baugebiet bereits vorgesehen.
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13.12.2016 | CDU Amelsbüren
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Stefan Weber: „Hier heißt die sportliche Zukunft DJK Grün-Weiß“
 „Eher übt sich die Schildkröte im Stabhochsprung, als dass in Amelsbüren ein Stadion für Fußballprofis gebaut wird.“ Mit diesen Worten hat der Amelsbürener CDU-Ratsherr Stefan Weber zu öffentlichen Spekulationen Stellung genommen. Die Gerüchte seien entstanden aufgrund widersprüchlicher Erklärungen. Aus Webers Sicht gibt es in überschaubarer Zeit keine vernünftige Alternative zum Stadion an der Hammer Straße, das entsprechend den Vereinbarungen zwischen Stadt und dem Verein Preußen Münster zügig zu Ende saniert werden solle.

Auch in ferner Zukunft sei ein größeres Stadion in Amelsbüren schon wegen der Verkehrsbelastungen nicht vorstellbar. „Hier heißt die sportliche Zukunft DJK Grün-Weiß. Die von Preußen Münster könnte das Mainzer Modell sein. Dort sind sie zunächst in die erste Bundesliga aufgestiegen und haben dann ein neues Stadion gebaut“, sagte Weber, der auch CDU-Fraktionschef im Rat der Stadt ist.
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